Ingolstadt gibt sich keine Blöße

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26.02.2025

Trotz Führung noch verloren

Die Eisbären Berlin müssen sich im Nachholspiel des 41. Spieltages der PENNY DEL knapp geschlagen geben. Die Berliner unterlagen am Mittwochabend im Top-Duell beim Tabellenführer ERC Ingolstadt mit 1:3.

Der Hauptstadtclub startete druckvoll in die Partie und kam in den Anfangsminuten zu einigen Chancen. In der Folge kamen dann aber auch die Ingolstädter zu ersten Abschlussmöglichkeiten. Das restliche Startdrittel verlief ausgeglichen und beide Mannschaften legten großen Wert auf die Defensive. So ging es torlos in die erste Pause. Im Mittelabschnitt blieb es umkämpft und Berlins Frederik Tiffels (27.) sorgte für den ersten Treffer des Abends. Alex Breton (31./PP1) konnte aber wenig später für die Gastgeber in Überzahl ausgleichen. Es ging weiter hin und her und Daniel Pietta (35.) konnte die Partie dann zugunsten der Panther drehen. Im Schlussdrittel blieb es eine intensive Partie auf Playoff-Niveau. Die Eisbären drückten aufs Tempo und den Ausgleich. Als Berlin kurz vor Ende dann den Schlussmann zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis nahm, traf Austen Keating (60./EN) ins verlassene Berliner Tor zum Endstand.

Die Eisbären Berlin bestreiten bereits am Freitag, den 28. Februar ihr nächstes Ligaspiel. Dann ist der Hauptstadtclub zu Gast beim EHC Red Bull München. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.

„Es war ein sehr gutes Spiel, in dem beide Mannschaften hart gespielt haben. Das Startdrittel war ausgeglichen. Beide Teams haben gute Spielzüge aufgezogen und gut verteidigt. Nach unserem Führungstreffer im mittleren Spielabschnitt haben wir zu kompliziert gespielt. Eine gute Mannschaft wie Ingolstadt zieht daraus ihre Vorteile. Im Schlussdrittel haben wir noch einmal Druck aufgebaut, das hat mir gefallen. Wir haben einfach und voller Energie gespielt. Leider ist uns aber der Ausgleich nicht mehr gelungen.“

Serge Aubin, Cheftrainer

„Es war ein ausgeglichenes Spiel, welches von Beginn an hart war. Wir haben gut angefangen, dann aber im Mitteldrittel etwas nachgelassen. Wir haben die Zweikämpfe zu einfach verloren. Am Ende hätten wir mehr Schüsse aufs Tor bringen können, wodurch sich eventuell noch mehr Chancen ergeben hätten. Wir haben aber gut gekämpft. Wenn wir unsere Leistung konstant über die gesamte Spieldauer abrufen, wird es sehr schwer gegen uns.“

Jonas Müller, Verteidiger

Endergebnis

  • ERC Ingolstadt – Eisbären Berlin 3:1 (0:0, 2:1, 1:0)

Aufstellungen

  • ERC Ingolstadt: Heljanko (Williams) – Breton, Ellis; Ruopp, Wagner; Rosa-Preto, Bodie; Korus – Keating, Pietta, Girduckis; Krauß, Henriquez-Morales, Dunham; Agostino, Powell, Simpson; Sheen, Stachowiak, Schmölz – Trainer: Mark French
  • Eisbären Berlin: Stettmer (Hildebrand) – Müller, Wissmann (C); Galipeau, Smith; Geibel, Mik; Panocha – Noebels (A), Boychuk (A), Pföderl; Tiffels, Fontaine, Ronning; Veilleux, Kirk, Bergmann; Schäfer, Wiederer, Hördler – Trainer: Serge Aubin

Tore

  • 0:1 – 26:26 – Tiffels (Müller, Ronning) – EQ
  • 1:1 – 30:15 – Breton (Simpson, Agostino) – PP1
  • 2:1 – 34:28 – Pietta – EQ
  • 3:1 – 59:11 – Keating (Agostino) - EN

Strafen

  • ERC Ingolstadt: 4 (2, 0, 2) Minuten – Eisbären Berlin: 8 (4, 2, 2) Minuten

Schiedsrichter

  • Aleksander Polaczek, Martin Frano (Kai Jürgens, Dominic Kontny)
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